Freitag, 15. Dezember 2017

Ausgerechnet heute: Sterben mit Hindernissen von Simone Hausladen

Ausgerechnet heute: Sterben mit Hindernissen





Autor: Simone Hausladen
Verlag: SWB Media Publishing
Seiten: 200
Preis: 12,80€, Taschenbuch
ISBN: 978-3946686248

Bewertung: ☺☺☺☺







Worum geht es ?


Henry Laurenz ist ein erfolgreicher Mann. Als Mitinhaber einer Steuerberaterkanzlei muss er sich um fehlendes Geld keine Sorgen machen. Mit Ehefrau Elisa und Sohn Baptiste lebt er in einer mustergültigen Kleinfamilie. Doch heute, am 27. Juni, will er sich umbringen. Die Schlaftabletten für seinen Selbstmord hat er über Wochen hinweg angespart, die Todesart bewusst gewählt. Auch das Danach ist penibel geregelt.
Doch wie kann es sein, dass ein Mensch, der anscheinend mitten im Leben steht, seinem Dasein derart abrupt ein Ende setzen will? Die Antwort ist einfach und doch so komplex: Henry Laurenz leidet unter Depressionen. Der Mittfünfziger hat die Wahrheit lange ignoriert, doch auch mit Hilfe der Ärzte besserte sich sein Gemütszustand kaum. Nun ist er an einem Punkt angelangt, an dem er glaubt, dass das Weiterleben keinen Sinn mehr macht. Aber ist das wirklich so?
Ausgerechnet heute scheint ihn sein Schicksal eines Besseren belehren zu wollen.
[Quelle: Amazon]

-

Für Henry ist dieser Tag ein ganz besonderer; heute wird er sterben. Die Depressionen quälen ihn schon so lange und Henry sieht seinen einzigen Ausweg im Suizid.
Das Leben lässt Henry an diesen Tag nicht in Ruhe und ausgerechnet heute kommt es anders als er denkt.

Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen: Der Alkohol und die Tabletten passen zum Thema Suizid, nur die Feder verwirrt beim ersten Blick und lässt das Buch meiner Meinung nach interessant erscheinen.

Das Buch behandelt ein allgegenwärtiges Thema: Depressionen. Ich glaube, dass jeder einen kennt, der mit dieser Krankheit zu kämpfen hat. Sie ist zwar kein absolutes Tabuthema mehr, dennoch fällt es vielen noch schwer drüber zu reden oder es sich einzugestehen, dass man selbst Probleme hat.

Die Gedanken von Henry sind klasse eingefangen. Es wirkt sehr authentisch.
Sehr ansprechend und leicht zu lesen, fand ich den Schreibstil. Man erfährt wie Henry zu dem wurde, wer er heute ist und was in seinem Leben anders hätte laufen können.

Es ist eine sehr interessante Lebensgeschichte und es macht Spaß Henry näher kennen zu lernen und seine Gründe zu verstehen. Man erlebt mit, wie sein sorgsam geplanter letzter Tag aus dem Ruder läuft.

Was passiert am Ende des Tages ?
Das ist eine Frage die man als Leser sich selbst beantworten muss. Ich nehme hier nichts vorweg.

Ich kann den Roman nur empfehlen für alle die wissen wollen, was in jemanden mit Depressionen im Kopf rum spucken könnte. Für jeden der wissen möchte, wie das Schicksal Henrys letzten Tag aus der Welt durcheinander bringt.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei der Autorin und dem Verlag. 

Montag, 11. Dezember 2017

Meine Seele weint von Monika Habicher

Meine Seele weint: Gewalt in der Familie – eine Tochter erzählt





Autor: Monika Habicher
Verlag: Athesia Tappeiner
Seiten: 240
Preis: 14,90€, Taschenbuch
ISBN: 978-8868391041

Bewertung: ☺☺☺☺☺







Worum geht es ?


In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen … [Quelle: Amazon]

-

Die Protagonisten erzählt von ihrem Leben. Ein Leben, welches bisher durch Misshandlungen von ihrem Vater dominiert wurde. Dabei gibt sie tiefe Einblicke in ihre Gefühle.

Vorweg; das Buch ist nichts für schwache Nerven. Als Erzieherin beschäftige ich mich leider viel zu häufig mit Misshandlungen und deren Schäden am Kind. Ich lese zu dem Thema gerne Material von Betroffenen, damit ich einige Menschen besser verstehen kann.

Die Geschichte wird gnadenlos und unterschönert erzählt und das ist vor allem bei einem so brisanten Thema sehr wichtig.
Misshandlungen innerhalb der Familie werden heutzutage immer noch verschwiegen und Betroffen holen sich meistens erst sehr spät Hilfe.

Der Inhalt des Buches ist mir echt an die Nieren gegangen. Wie schon erwähnt, habe ich schon verschiedene Bücher zu diesem Thema gelesen, dennoch musste ich das Buch ab und zu zur Seite legen und das Geschriebene erst einmal verarbeiten.

Selbst jetzt jagt es mir noch einen Schauer über den Rücken.

Ich kann das Buch nur empfehlen, allerdings geht es einem sehr nahe und das sollte dem Leser vorher bewusst sein.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei der Autorin und dem Verlag. 

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Native American Girl von Jay Kay

Native American Girl





Autor: Jay Kay
Verlag: Tredition
Seiten: 424
Preis: 24,90€, gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3743964129

Bewertung: ☺☺☺☺






Worum geht es ?

Melanie hat sich mit ihrem Erbe einen Traum erfüllt. Die eigene Hotelanlage in den Rocky Mountains. Dort endet der Ferientrip der Harpers im Desaster und in einem Fluch, der die Familie bis ins heimische Denver verfolgt. Um den Fluch abzuwenden, werden die Harpers in die Berge zurückkehren. Das weiß Melanie ganz sicher, schließlich hat sie den Fluch verhängt.
Denn sie ist ein Native American Girl.
 [Quelle: Amazon]

-

Die Harpers sind eine Patchworkfamilie, wie sie im Buche steht. Diana bringt ihre Tochter mit in die Ehe und Matt seinen Sohn.
Zusammen beschließen sie in die Rocky Mountains zu fahren, um dort ihre Ferien zu verbringen. Es verschlägt sie in ein hübsches Hotel. Melanie die Besitzerin mit indianischen Wurzeln empfängt die Besucher herzlich.
Doch alles kommt anders als geplant und die Sache geht schrecklich schief.
Die Familie macht sich auf Richtung Heimat und sie bringen einen Fluch mit ins heimische Denver.

Das Cover von dem Buch ist genial. Ich habe mich sofort in die hübschen Federn verliebt. Der Rest des Covers ist sehr minimalistisch in weiß gehalten und harmoniert super mit den Federn. Ein großartiger Blickfang in jeder Buchhandlung

Das Buch ist von der ersten Seite an spannend. Die flüssige und leicht zu lesende Schreibweise des Autores macht es einfach, sich in der Geschichte zu verlieren.

Die Protagonisten sind sehr realistisch und plastisch geschrieben. Es ist Kay sehr gut gelungen, jeden von ihm besonders zu machen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und das kommt sehr gut rüber.

Begeistert hat es mich, dass diese Geschichte sich mit einer alten indigenen Legende beschädigt und dieses auch durch Fotos unterstützt wird. So ein Buch habe ich noch nie gelesen und es hat mir gut gefallen.

Es wird als Krimi und Thriller eingeordnet hat aber auch einige Horrorelemente. Ich bin bei sowas sehr hart im nehmen, aber die plastische Schreibweise des Autors jagte mir an einigen Stellen einen Schauer über den Rücken.

Das Ende konnte mich nicht komplett von sich begeistern und deswegen gibt es von mir einen Punkt Abzug.

Alles in allem lässt sich sagen, dass dieses Buch etwas ganz besonderes ist. Es macht viel Spaß zu lesen und dem Fluch auf den Grunde zu gehen. Es hat mich an einigen Stellen sehr positiv überrascht.

Klare Leseempfehlung.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei dem Autoren und dem Verlag. 

Sonntag, 3. Dezember 2017

Das Geheimnis der Night Sky von Oliver Jungjohann

Das Geheimnis der Night Sky





Autor: Oliver Jungjohann
Verlag: Jungjohann, Oliver
Reihe: Band zwei der Wasserfall-Trilogie
Seiten: 354
Preis: 11,20€, Taschenbuch
ISBN: 978-3981768428

Bewertung: ☺☺☺☺☺





Worum geht es ?


Das mysteriöse Verschwinden des Forschungsschiffes 'Night Sky' vor langer Zeit ist nicht das einzige Abenteuer, auf das sich die zwölfjährige Finja und ihr jüngerer Bruder Aaron einlassen müssen. Auch außerhalb der Elfenwelt, die die beiden entdeckt hatten, bereitet das Leben den Geschwistern mit ihren Freunden und Verwandten eine Menge Aufgaben, und Finja entdeckt den Zauber der Liebe. Finja und Aaron begeben sich tatsächlich nach langer Vorbereitung in Italien auf eine gefährliche Expedition, um das Rätsel der 'Night Sky' zu lösen. [Quelle: Amazon]

-
Finja und ihr Bruder Aaron haben nach ihrer aufregenden Entdeckung keine Zeit zum verschnaufen, denn nach dem ersten Rätsel des verschwundenen Vogels, stehen die Geschwister nun vor einem neuen Geheimnis.
Sie wollen herausfinden, was es mit dem verschwunden Schiff, der „Night Sky“ auf sich hat und sie versuchen die zweite Pforte ins Elfenreich zu finden.
Um diese Rätel zu lösen, begeben sie sich sogar in ein anderes Land.

Das Cover des Buches gefällt mir sehr. Alles auf diesem Cover passt so gut zum Inhalt des Buches. Die Höhle, die Liebenden und die Taucher. Es passt auch sehr gut zum Cover des ersten Bandes.

Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Es macht Spaß sich mit auf die Suche zu begeben. Oliver macht es möglich, dass man sich gut in die beiden hineinfühlen kann. Die Sprache ist immer noch einfach und gut zu verstehen, aber man merkt, dass die beiden Protagonisten in diesem Buch älter werden.
Besonders realistisch sind die Dialoge zwischen den Heranwachsenden.
Es gibt viele spannende Momente.
Ganz besonders an diesem Buch ist die Altersklasse. Finja befindet sich in dem Alter zwischen Kindheit und Jugend. Zu diesem Thema gibt es sehr wenig Bücher und deswegen finde ich es einfach genial hier den Schwerpunkt zu legen.
Viele der Fragen, die Finja beschäftigen, sind mir nicht unbekannt und ich konnte sie meistens nur zu gut verstehen.
Es geht um Themen die den Kindern in diesem Alter wichtig sind. Es geht um Mut, Freundschaft, Vertrauen und Liebe.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter.
Auf den dritten Teil freue ich mich wahnsinnig. Ein kleines vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.



Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei dem Autoren und dem Verlag. 

Donnerstag, 30. November 2017

Adele Spitzeder von Julian Nebel

Adele Spitzeder: Der größte Bankbetrug aller Zeiten





Autor: Julian Nebel
Verlag: FinanzBuch
Seiten: 176
Preis: 17,99€, gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3959720489

Bewertung: ☺☺☺







Worum geht es ?


1872, München: Mehr als 30 000 Menschen in München und Umgebung verlieren ihre Ersparnisse. Existenzen und ganze Gemeinden sind urplötzlich ruiniert, unzählige Menschen nehmen sich das Leben.

Schuld ist eine Frau: Adele Spitzeder. Vollkommen mittellos und als Schauspielerin gescheitert gründet sie im Jahr 1869 die »Dachauer Bank« und wird damit zur Urheberin des größten Schneeballsystems im ganzen Kaiserreich. In ihrer Privatwohnung stapelt sie die Geldsäcke ungesichert, eine Buchhaltung gibt es nicht. 1872 bricht das System zusammen.

Vieles kommt auch heute bekannt vor, obwohl damals Bismarck und der bayerische Märchenkönig Ludwig II. regierten: die Leichtgläubigkeit bei schnellen Gewinnversprechen, die Relevanz gelungener Öffentlichkeitsarbeit und die Entstehung von Investmentblasen ohne die notwendigen Sicherheiten. Geschichte wiederholt sich vielleicht nicht, aber sie reimt sich.
[Quelle: Amazon]

-

Adele Spitzeder ist eine erfolglose Schauspielerin und die Drahtzieherin des größten Bankbetruges aller Zeiten.
Vom Leben enttäuscht eröffnet Adele in München die Dachauer Bank. Die Leute sind überzeugt, dass bei dieser Bank sich das Geld vermehrt und vor allem die kleinen Leute sind im Jahr 1869 sehr auf diese gefahrlose Vermehrung angewiesen.
Doch anstatt den Menschen wirklich zu helfen, bereichert sich Adele an dem Geld der Anderen. Als der Betrug auffliegt, sind alle schockiert und niemand kann glauben, dass die sehr gläubige Adele einen so perfiden Plan verfolgte.

Auf dem Cover des Buches ist ein altes Gebäude abgebildet und die „altmodischen“ Farben passen gut dazu, dass das Buch eine alte Geschichte aufgreift. Zwischen drinnen gibt es immer wieder einige Bilder, welche die Geschichte gekonnt ergänzen.

Julian Nebel betrachtet in diesem Buch das Leben von Adele Spitzeder. Von Anfang bis zum Ende begleitet der Leser die erfolglose Frau dabei in die Geschichte einzugehen.

Passend zur Adeles Schauspielvergangenheit sind die Kapitel als Akte bezeichnet.

Auf knapp 200 Seiten lernt man Adele und ihre Persönlichkeit gut kenne. Nebel ist es gut gelungen das Leben von Spitzeder zu recherchieren und darzustellen.

Sein Schreibstil lässt sich gut, leicht und flüssig lesen. Die Geschichte von Adele wird anschaulich beschriebe.

Dennoch gefiel mir das Buch in seiner Gesamtheit nicht gut. Ich muss zugeben, dass ich es mir ganz anders vorgestellt habe. In meinen Gedanken wurde die Geschichte von Adele in einem Roman erzählt, eingebettet in eine „richtige“ Geschichte. Dieses Buch ist eher eine Biographie und davon war ich ein wenig enttäuscht.

Aber meine Rezension soll nicht dadrunter leiden, dass ich es mir das Buch anders vorgestellt habe.

Das Buch kann ich an alle empfehlen, die sich für die deutsche Geschichte oder die deutsche Wirtschaft zu dieser Zeit interessieren, denn lehrreich und informativ ist es auf jeden Fall.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei dem Autoren und dem Verlag. 

Dienstag, 28. November 2017

Troubadour von Christoph Görg

Troubadour: Die Löwenherz-Verschwörung





Autor: Christoph Görg
Verlag: Goldegg
Seiten: 400
Preis: 22€, gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3990600498

Bewertung: ☺☺☺☺







Worum geht es ?


Als Niki Wolff nach einem Sturz von der schneeglatten Burgmauer der Ruine Dürnstein wieder zu sich kommt, befindet er sich noch am selben Ort, aber nicht mehr in der selben Zeit: Der Kalender zeigt Januar 1193. Seine unfreiwillige Begegnung mit dem Mittelalter sorgt für amüsante Irrungen und Wirrungen, verursacht aber auch ernsthafte Komplikationen, die den Lauf der Geschichte verändern könnten. Bald schon steht Niki nicht mehr nur zwischen den Zeiten, sondern auch zwischen zwei Frauen – und zwischen den Herren von Dürnstein und ihrem prominenten Gefangenen, dem englischen König Richard Löwenherz.
Hat Niki den Verstand verloren? Liegt er im Koma und hat einfach nur einen ungewöhnlich realistischen Traum? Oder ist er tatsächlich durch die Zeit gereist? Eigentlich will Niki nichts wie zurück nach Hause. Stattdessen hat er schon bald alle Hände voll zu tun, um zu verhindern, dass die Geschichte durch seine Anwesenheit vollkommen aus dem Ruder läuft ... [Quelle: Amazon]

-

Niki Wollf ist gerade einmal 19 Jahre alt, als seine große Liebe und beste Freundin heiratet und zwar einen anderen als ihn.
Mit einer Flasche Wein macht er sich auf den Weg zur Burg Dürnstein. Nach der Flasche Wein und ein wenig Selbstbemitleidung verliert er den Halt und purzelt den Hang herunter und direkt ins Jahr 1193. Damals wird gerade der englische König Richard Löwenherz in dieser Burg gefangen gehalten.
Ohne Erinnerungen an das 21. Jahrhundert steht Niki ganz neuen Aufgaben und Menschen gegenüber.
Ist Niki den Herausforderungen gewachsen?

Das Cover des Buches ist fantastisch. Ich liebe diese Laute auf dem Cover. Die Covergestaltung lässt schon erahnen, dass es sich um einen historischen Roman handelt.

Der Debütroman von Görg zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. Das Buch ist spannend geschrieben, abwechslungsreich gestaltet und es ist immer ein wenig Humor vorhanden.

Die Beschreibungen der damaligen Zeit sind glaubhaft. Nicht nur Niki befindet sich plötzlich in dem Jahr 1193, sondern auch der Leser.
Für den Leser ist auch alles dabei, es gibt eine Wildschweinjagd, ein Narrenfest oder ein ritterliches Turnier.

Neben der bildhaften Beschreibung der damaligen Zeit, sind dem Autoren auch die Charaktere sehr gut gelungen. Jeder von ihnen ist besonders und vor allem die beiden witzigen Zwillinge hatte ich nach der ersten Sekunde in mein Herz geschlossen
Niki ist ein sehr sympathischer und liebenswerter Mensch. Mit seinem Humor und seinem Köpfchen fand ich ihn sofort sympathisch.

Einen Punkt Abzug gibt es, weil ich einige der Dialoge nicht sehr „mittelalterlich“ fand. Sie passen eher in die heutige Zeit.

Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt. Als Leser wäre ich sofort dabei.

Troubadour“ ist ein toller Mix aus Fantasy und historischem Roman mit einer Menge Witz, Spannung und einer Prise Liebe.

Absolute Leseempfehlung


Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlichst bei dem Autoren und dem Verlag. 

Freitag, 24. November 2017

Der Lovelybooks Leserpreis 2017

Leserpreis 2017


Schon wieder ist die Zeit wie im Fluge vergangen und das Jahr neigt sich dem Ende, dass heißt: es ist wieder Zeit für den Leserpreis auf Lovelybooks.

Wie jedes Jahr gibt es verschiedenen Kategorien zum abstimmen und jede Stimme zählt.

Ich habe meine Simme schon abgegeben und drücke einigen Bücher die Daumen. 

Habt ihr eure Stimm schon abgegeben ?