Freitag, 20. April 2018

Titanic Passage von Nora Amelie & Wilhelm Friedel

Titanic Passage





Autor: Nora Amelie & Wilhelm Friedel
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seiten: 268
Preis: 6,90€, Taschenbuch
ISBN: 978-1530039647
Bewertung: ☺☺







Worum geht es ?


Typisch Frau?
Als Pflanzenjägerin Nora ihre erste Reise nach Amerika plant, empfiehlt eine Freundin die TITANIC und schwärmt vom Luxus auf dem größten Dampfer der Welt. Das Schiff gilt als unsinkbar. Nora, der Seereisen Angst einjagen, wähnt sich auf der TITANIC sicher und bucht ihre Passage. Doch kurz vor der Abreise geschieht das Unerwartete. Sie, sonst ganz Dame von Welt, gerät in ein Chaos der Gefühle. Denn sie trifft Wilhelm. Seine Art zu reden, zu lächeln und ihr den Hof zu machen – das könnte endlich der Mann fürs Leben sein! …

Typisch Mann?
Wilhelm ist fasziniert vom Technikboom seiner Zeit. Wenn er könnte, er würde selbst Autos und Fluggeräte entwerfen. Sein Faible treibt ihn durch die europäischen Edelschmieden der Technik bis nach Belfast. An einem Sonntagmorgen begegnet ihm dort eine schöne Unbekannte. Nora. Ihre Zartheit auf der einen, ihr erstaunlicher Idealismus auf der anderen Seite reizen ihn so sehr, dass er plötzlich sein ganzes Leben in Frage stellt …
So verschieden Wilhelm und Nora aufwallende Gefühle füreinander erleben, so verschieden beschreiben sie die Ereignisse des Frühjahrs 1912. Eine zutiefst emotionale, hochdramatische Geschichte vor dem Hintergrund spektakulärer historischer Ereignisse.
  [Quelle: Amazon]

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Nora möchte nach Amerika. Im Jahr 1912 bedeutet dies eine lange Fahrt mit einem Schiff. Auf der Empfehlung einer Freundin hin, bucht Nora einen Platz auf der Titanic. Das Schiff gilt als unsinkbar und nimmt ihr so die Angst vorm reisen. Bevor es losgeht trifft sie auf Wilhelm. Dieser ist Technikbegeistert und möchte eigentlich auch auf der Titanic mitreisen. Die beiden freuen sich auf eine gemeinsame Überfahrt.

 Die Geschichte von Nora und Wilhelm wird mit Hilfe von fiktiven Tagebucheinträgen geschrieben. Der erste Eintrag ist am 20. März.1912 und bis Nora sich endlich an Bord befindet ist fast die Hälfte des Buches vorbei. Beide Protagonisten bringen uns das Leben zu dieser Zeit etwas näher 

und beide vertrauen ihrem Tagebuch an, dass sie Gefühle für einander haben. Ich finde die Idee sehr interessant, die Geschichte der Titanic mal so zu erzählen.
 Wer hier allerdings Aktion und Drama sucht, ist hier falsch. Vom Untergang selbst wird nicht wirklich was erzählt. Nur das Nora nachher Probleme beim Schlafen hat und sie von Ängsten geplagt wird, ist Gegenstand der weiteren Handlung.

Mich konnte das Buch nicht wirklich begeistern, denn es passiert nicht viel. Sie lernen sich kenne und erzählen ihrem Tagebuch alles, aber ich fand es nicht wirklich spannend. Auch mit dem Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden und das Ende haut mich auch nicht vom Hocker. Nora ist mir zwar sympathisch, aber ich habe nicht mit ihr mit gefiebert.

 Es gibt einen Extrapunkt von mir, da dieses Buch ein Making of enthält.Die beiden Autoren erzählen ihre Geschichte von der Idee bis zum fertigen Buch. Das war sehr interessant und ich hatte so etwas vorher noch nie gelesen. 

Leider kann ich das Buch nicht weiter empfehlen.


Ich habe das Buch von lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich bei den Autoren herzlich dafür.

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